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Politik hautnah erleben!

Kommen Sie mit auf Besucherfahrt in den Bayerischen Landtag!

Wenn auch Sie Politik hautnah erleben möchten, können Sie sich jetzt für die nächste Fahrt am 13.09.22 anmelden.
Anmeldungen unter Tel. 0951 - 914 166-45 oder per Mail an landtagsfahrt@jan-schiffers-mdl.de.
Bei Fragen stehen wir Ihnen während unsere
Bürozeiten gerne zur Verfügung.

Veröffentlicht in Termine, Landtagsfahrt am 03.08.2022 8:52 Uhr.

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Veröffentlicht in Aktuelles, Magazin am 23.07.2022 15:36 Uhr.

Nur wer Fachkräfte fördert, hält sie auch im Land 

Meisterkosten waren kein Thema in Kabinettssitzung

In der heutigen Pressekonferenz der Staatsregierung kündigte der bayerische Wirtschaftsminister Huber Aiwanger (FW) tiefgreifende Investitionen an. Ab 2024 sollen die Beruflichen Bildungszentren mit 57 Millionen Euro vom Freistaat Bayern gefördert werden, um dann zusätzlich 86 Millionen Euro vom Bund abrufen zu können. Insgesamt gebe es einen Investitionsrückstand von 200 Millionen Euro.

Auf die Frage eines Journalisten, wie es mit der Kostenübernahme für die Meisterausbildung aussehe, meinte Aiwanger, dass dies kein Thema in der Kabinettssitzung gewesen sei. Um die Kosten für ganz Bayern decken zu können, müsse der Bund 220 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Dann müsste der Freistaat jedoch 92 Millionen Euro beisteuern.

In Deutschland fehlen viele Fachkräfte. Das hat mehrere Ursachen: Einerseits treibt die enorme Steuerlast immer mehr Fachkräfte ins Ausland. Andererseits führen unattraktive Bedingungen dazu, dass sich immer weniger junge Menschen für das Handwerk interessieren. Viele studieren lieber ‚Gender-Studies‘ und andere medial gehypte Fachrichtungen.

Die angekündigten Investitionen ab 2024 für Berufliche Bildungszentren reichen bei weiten nicht aus und kommen viel zu spät. Wir brauchen jetzt eine massive Förderung und nicht erst in zwei Jahren!

Die Übernahme der Meisterkosten war in der Kabinettssitzung leider kein Thema. Dies zeigt, dass sich die Staatsregierung um die Ausbildung von Fachkräften kaum Gedanken macht. Stattdessen wünscht sie, dass ausländischen Fachkräften der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtert werden soll. Aber auch illegale Einwanderer sollen unberechtigterweise möglichst schnell eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis bekommen.

Wir steuern nicht nur aufgrund des demografischen Wandels auf den Kollaps unseres Sozialstaates zu, sondern vor allem wegen des Unwillens der regierenden Politiker, in die Zukunft Deutschlands, in unsere Familien und unser Handwerk zu investieren. Nur wer Fachkräfte fördert, kann sie auch im Land halten! Nur die AfD setzt sich für den Schutz und die Förderung des heimischen Handwerks ein. Deshalb: Meister statt Master!


Veröffentlicht in Aktuelles, Pressemitteilung am 12.07.2022 16:19 Uhr.

Stärkung der Familie statt linksgestrickte Identitätspolitik

Die Staatsregierung spaltet, aber die AfD führt zusammen!

Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf bezeichnete sich in ihrer Regierungserklärung als „Ministerin für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“. Tatsächlich treibt die Staatsregierung die Spaltung der Gesellschaft jedoch massiv voran.

Der Kampf gegen unsere Industrie und die drohende Vernichtung zahlloser Arbeitsplätze, die Zuwanderung ins soziale Netz bei gleichzeitiger Auswanderung von Leistungsträgern, die Rekord-Inflation und die Explosion der Energiepreise: Überall treiben Bundes- und Staatsregierung Keile zwischen die Menschen. Hinzu kommt eine spaltende Identitätspolitik, die die Menschen aufgrund von Gruppenzugehörigkeiten in vermeintliche Opfer und scheinbar Privilegierte einteilt. Wenn eine künftige ‚Antidiskriminierungsbeauftragte‘ Deutsche als ‚Kartoffeln‘ bezeichnet, nimmt diese aggressive Ideologie sogar rassistische Züge an.

Anstatt Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufzuhetzen, sollten die Regierenden lieber etwas gegen den demographischen Wandel unternehmen. Die Belastungen der jungen Generation und die Verarmung künftiger Rentner werden einen enormen sozialen Sprengsatz bilden.

Bayern braucht schnelle Maßnahmen gegen die Inflation und die Energiekrise sowie eine Politik für die Familie, wie sie die AfD vertritt. Das heißt: Willkommenskultur für Ungeborene statt Förderung der Abtreibung, Unterstützung der Eltern und Hilfe für Kinder, die wie kaum eine andere Gruppe unter den sinnlosen Corona-Maßnahmen gelitten haben. Kinder brauchen nicht beliebige ‚Lebensmodelle‘, sondern starke Familien!


Veröffentlicht in Aktuelles, Pressemitteilung am 06.07.2022 18:09 Uhr.

AfD für Kinderschutz und Elternrechte

Ampel und Kinderschutzbund wollen „Geschlechtsumwandlung“ für Minderjährige 

Die Ampel-Koalition möchte das Transsexuellengesetz durch ein sogenanntes „Selbstbestimmungsgesetz“ ersetzen. Die Änderung des Geschlechtseintrags soll künftig – auch schon bei Minderjährigen – per Selbstauskunft erfolgen. Der Kinderschutzbund begrüßte dies und sprach sich dafür aus, dass Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr eine „selbstbestimmte Entscheidung“ über ihre Geschlechtsidentität treffen dürfen. 
   
Die Zahlen der Jugendlichen, die glauben, sie wären im falschen Körper gefangen, schossen in den letzten Jahren in die Höhe. Viele von ihnen lassen auch angeblich ‚geschlechtsangleichende‘ Maßnahmen vornehmen. Gleichzeitig nimmt auch die Zahl jener zu, die ihre Entscheidung bereuen und rückgängig machen wollen. Die Ursache für diese verhängnisvolle Entwicklung liegt vor allem im schädlichen Einfluss von Transgender-Lobbyorganisationen und deren Omnipräsenz in den Medien.
 
Anstatt Jugendliche vor dieser ideologischen Dauerberieselung zu behüten, will die Ampel-Koalition dafür sorgen, dass sie die Entscheidung zur ‚Geschlechtsumwandlung‘ selbst treffen können. Obwohl sie sich während der Pubertät in einem Zustand großer persönlicher Unsicherheit befinden! Ganz abgesehen davon ist eine wirkliche Umwandlung des biologischen Geschlechts bzw. die ‚Angleichung‘ an eine ‚gefühlte‘ Geschlechtsidentität nicht möglich. Die Körper der Betroffenen werden lediglich mit Hormonen überschwemmt, verstümmelt und unfruchtbar bzw. zeugungsunfähig. Wenn Erwachsene eine solche irreversible Operation vornehmen lassen wollen, ist das ihre persönliche Entscheidung. Bei Kindern jedoch stellt das geplante Gesetz eine schwere Verletzung des Kindeswohls dar. Zudem werden die Elternrechte massiv beschnitten. 
Dass sich ausgerechnet der Kinderschutzbund an diesen Bestrebungen beteiligt, zeigt vor allem eines: Er hat sich von seiner Aufgabe, dem Schutz der Kinder, völlig verabschiedet.
 
Als AfD möchten wir Kinder und Jugendliche darin bestärken, sich gesund zu entwickeln. Sie brauchen in der Pubertät liebevolle Unterstützung und manchmal auch psychologische Betreuung, aber keine Geschlechterverwirrung, wie sie von den Lobby-Verbänden kleiner Minderheiten propagiert wird.


Veröffentlicht in Aktuelles, Pressmitteilung am 30.06.2022 14:38 Uhr.

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