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AfD für Kinderschutz und Elternrechte

Ampel und Kinderschutzbund wollen „Geschlechtsumwandlung“ für Minderjährige 

Die Ampel-Koalition möchte das Transsexuellengesetz durch ein sogenanntes „Selbstbestimmungsgesetz“ ersetzen. Die Änderung des Geschlechtseintrags soll künftig – auch schon bei Minderjährigen – per Selbstauskunft erfolgen. Der Kinderschutzbund begrüßte dies und sprach sich dafür aus, dass Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr eine „selbstbestimmte Entscheidung“ über ihre Geschlechtsidentität treffen dürfen. 
   
Die Zahlen der Jugendlichen, die glauben, sie wären im falschen Körper gefangen, schossen in den letzten Jahren in die Höhe. Viele von ihnen lassen auch angeblich ‚geschlechtsangleichende‘ Maßnahmen vornehmen. Gleichzeitig nimmt auch die Zahl jener zu, die ihre Entscheidung bereuen und rückgängig machen wollen. Die Ursache für diese verhängnisvolle Entwicklung liegt vor allem im schädlichen Einfluss von Transgender-Lobbyorganisationen und deren Omnipräsenz in den Medien.
 
Anstatt Jugendliche vor dieser ideologischen Dauerberieselung zu behüten, will die Ampel-Koalition dafür sorgen, dass sie die Entscheidung zur ‚Geschlechtsumwandlung‘ selbst treffen können. Obwohl sie sich während der Pubertät in einem Zustand großer persönlicher Unsicherheit befinden! Ganz abgesehen davon ist eine wirkliche Umwandlung des biologischen Geschlechts bzw. die ‚Angleichung‘ an eine ‚gefühlte‘ Geschlechtsidentität nicht möglich. Die Körper der Betroffenen werden lediglich mit Hormonen überschwemmt, verstümmelt und unfruchtbar bzw. zeugungsunfähig. Wenn Erwachsene eine solche irreversible Operation vornehmen lassen wollen, ist das ihre persönliche Entscheidung. Bei Kindern jedoch stellt das geplante Gesetz eine schwere Verletzung des Kindeswohls dar. Zudem werden die Elternrechte massiv beschnitten. 
Dass sich ausgerechnet der Kinderschutzbund an diesen Bestrebungen beteiligt, zeigt vor allem eines: Er hat sich von seiner Aufgabe, dem Schutz der Kinder, völlig verabschiedet.
 
Als AfD möchten wir Kinder und Jugendliche darin bestärken, sich gesund zu entwickeln. Sie brauchen in der Pubertät liebevolle Unterstützung und manchmal auch psychologische Betreuung, aber keine Geschlechterverwirrung, wie sie von den Lobby-Verbänden kleiner Minderheiten propagiert wird.


Veröffentlicht in Aktuelles, Pressmitteilung am 30.06.2022 14:38 Uhr.

Die Altparteien haben den Sozialstaat zerstört

Wirtschaftsmigration, Altersarmut und Fachkräfte-Abwanderung lassen den Generationenvertrag kollabieren

Der Sozialstaat in Deutschland wird zunehmend unfinanzierbar. In den kommenden Jahren werden die geburtenstarken Jahrgänge, die den sechziger Jahren geboren wurden, in Rente gehen. Dadurch wird die Zahl der Erberbstätigen von derzeit rund 43,6 Millionen auf 33,3 Millionen im Jahr 2060 abnehmen. Die Bundesregierung versucht, den zunehmenden Mangel an Fachkräften vor allem durch Zuwanderung zu kompensieren.

Unser Land wird sehenden Auges gegen die Wand gefahren. Die Schieflage des Sozialstaates ist seit Jahrzehnten bekannt, aber keine Bundesregierung hat etwas dagegen unternommen. Stattdessen wurden die Wähler mit der Parole der sicheren Renten beschwichtigt. Schon jetzt müssen 7,7 Millionen Rentner mit weniger als 700 Euro auskommen. In keinem vergleichbaren Land gehen die Menschen so spät in Rente und erhalten so wenig für ihre Lebensleistung wie in Deutschland. Und es wird bald weitaus schlimmer: Wenn das Rentenniveau weiterhin magere 48 Prozent betragen soll, müsste der Beitragssatz der Arbeitnehmer bis 2040 von derzeit 18,6 auf 25 Prozent ansteigen. Unter solchen Bedingungen werden noch mehr deutsche Staatsbürger auswandern als jetzt schon. Zuwanderung kann die immer größer werdende Lücke nicht schließen, denn ein Großteil der Migranten landet dauerhaft im sozialen Netz. Allein von den erwerbsfähigen Syrern in Deutschland leben 65 Prozent von Hartz IV. Und diese Zahl ist noch geschönt, denn Personen, die einen Sprach- oder Integrationskurs besuchen, werden aus der Arbeitslosenstatistik herausgerechnet.

Wir müssen grundlegend umsteuern, wenn wir unseren Sozialstaat retten wollen. Illegale Einwanderer sind endlich abzuschieben. Und bei Arbeits- und Aufenthaltserlaubnissen muss die Fähigkeit, dauerhaft die eigene Existenz sichern und einen Beitrag zu unserem Sozialsystem leisten zu können, im Mittelpunkt stehen. Statt weiteren Erleichterungen bei der Abtreibung brauchen wir eine Willkommenskultur für ungeborene Kinder. Und wir brauchen umfassende Steuersenkungen, damit unsere Leistungsträger im Land bleiben.

Nein zum Auswanderungsland! Machen wir Deutschland zu einem Land, in dem es sich auch für Einheimische zu leben lohnt!


Veröffentlicht in Aktuelles, Pressmitteilung am 28.06.2022 17:55 Uhr.

Langes Warten auf Schwimmkurse

Ein Versagen der Staatsregierung

In Bayern gibt es zu wenig Hallenbäder, weshalb Kinder vielerorts nicht an Schwimmkursen teilnehmen können. Aufgrund der langen Schließung während der Corona-Krise konnten viele Kinder keine Schwimmkurse absolvieren, dabei ist Tod durch Ertrinken die zweithäufigste Todesursache bei Kindern bis 15 Jahren.  
 
Dazu Jan Schiffers, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion: 
"Es ist erschreckend, wie zögerlich die Staatsregierung in Bezug auf Schwimmkurse für Kinder handelt, und das, obwohl gerade auch bei Kindern die Todesfälle durch Ertrinken zugenommen haben. Dabei forderten wir schon im Juni, den ausgefallenen Schwimmunterricht nachzuholen (Drs. 18/16781) und auch die Schwimmbäder in eine bessere bauliche Konstitution zu bringen, um vor allem für viele Kinder auch im Rahmen des Schulunterrichts Schwimmstunden lehrplanmäßig umsetzen zu können.
Wie nicht anders zu erwarten, wurde unser Antrag von den Altparteien abgelehnt. Persönliche Befindlichkeiten und Taktiken sind ihnen wichtiger, als die körperliche Unversehrtheit unserer Kinder zu schützen.

Wenn man bedenkt, dass etwa 25 Prozent der Grundschulen in Deutschland aufgrund von fehlenden Bädern keinen Schwimmunterricht anbieten können und teilweise bis zu zwei Jahre auf einen Schwimmkurs gewartet werden muss, ist es umso erstaunlicher, dass die Staatsregierung erst so spät reagiert hat. Aber auch die Ausgabe von 50-Euro-Gutscheinen für das Seepferdchen werden keine Abhilfe schaffen, da es schlichtweg zu wenige Bäder gibt, und die Corona-Schließungen verschärfen die Situation noch einmal mehr.

Ich fordere daher von der Staatsregierung, umgehend alle Hebel in Bewegung zu setzen, um bestehende Bäder wieder einsatzfähig zu machen und die Kommunen durch verstärkte Förderung dabei zu unterstützen, die Bäder zumindest ohne Verluste betreiben zu können. Es geht hier um das Leben unserer Kinder, denn immerhin hat Bayern die größte Wasserfläche aller deutschen Bundesländer und birgt somit eine höhere Gefahr zu ertrinken.“

Veröffentlicht in Aktuelles, Pressmitteilung am 06.10.2021 9:48 Uhr.

Abgeordnetenbüro


Jan Schiffers, MdL

Schützenstraße 12 · 96047 Bamberg

Telefon 0951 – 914 166-45

Als Stimmkreisbetreuer bin ich für folgende Wahlkreise zuständig:


401 Bamberg-Land

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Ich freue mich auf eine rege Zusammenarbeit.

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